iPhone 6 im Test

Das iPhone 6 im Test

Vor einigen Wochen war es endlich soweit: Millionen Apple Fans konnten die Präsentation des neuen Apple iPhone verfolgen. Sowohl iPhone-Interessenten als auch die Fachpresse hatten sich eigentlich auf die Veröffentlichung der 7. Generation eingestellt. Zur Verwunderung aller bliebt dieses jedoch aus und plötzlich war die Rede vom iPhone 6. Hierbei handelte es sich laut Apple um eine überholte Version des verbreiteten iPhone 5. Zwar wurden die technischen Erneuerungen genannt, ob diese jedoch das iPhone wirklich verbessert und konkurrenzfähiger gemacht haben, zeigte sich erst vor kurzem, als sich das iPhone 6 im Test beweisen musste.

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Das Erfolgshandy scheint trotz des eigentlich erwarteten iPhone 7 kein Flopp zu werden. Zumindest deuten darauf die 600.000 Vorbestellungen hin, die sofort nach der offiziellen Produktpräsentation eingingen. Doch ist der aktuelle Erfolg nur auf die Marke Apple zurückzuführen oder beweist das iPhone 6 im Test, dass es wirklich besser, schneller und stärker geworden ist? Besonders gute Ergebnisse lieferte im Test der Prozessor. Hier werkelt nun der A5 Prozessor, der mit zwei Rechenkernen ausgestattet ist und sich schon im iPad beweisen hat. Diese Maßnahme sorgt nun nicht nur für schneller startende Standard-Apps, sondern auch für eine beachtliche Grafikperformance, die 7 Mal besser als beim iPhone 5 sein soll. Hier liegt das iPhone nun auf Augenhöhe mit dem etwas günstigeren Hauptkonkurrenten, dem Samsung Galaxy S5.

Die Sprachsteuerung des neuen iPhones

Beim iPhone 6 im Test wurde natürlich auch „Siri“ näher unter die Lupe genommen. Der Sprach-Assistent funktioniert erstaunlich gut und erspart dem Nutzer in vielen Situationen lästige Navigation durch das Menü. Leider ist Siri auf deutschen iPhones nicht so exakt wie auf englischen/amerikanischen Modellen, was sich höchstwahrscheinlich im Laufe der zeit per Update ändern wird. Zudem funktioniert der Sprach-Assist nur wenn man per WLAN oder UMTS online ist. Natürlich hat sich auch in Sachen Multimedia einiges getan. So ist nun eine 8 Mexapixel Kamera an Bord, die nicht nur tolle Bilder schießt, sondern auch Videos in Full HD bzw. in 1080p aufzeichnet. Allerdings zeigte das iPhone 6 im Test auch, dass man bei längeren Videodrehs ziemlich rasant an die Speichergrenze gelangt, was jedoch nicht wirklich schlimm ist, da man auch eine 64 GB Version ordern kann.

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Besserer Internetzugang als zuvor

Auch das Surfen im Internet funktioniert dank schnellerem Prozessor etwas flüssiger als beim Vorgänger. Zudem wird nun der mobile Datenstandard HSDPA+ unterstützt, mit dem unterwegs Datenraten von bis zu 14,4 MBit erzielt werden. Da Apple das Display jedoch nicht vergrößert hat, ist hier so manche Android-Konkurrenz immer noch leicht im Vorteil. Zudem wird auch das Flash-Format nicht unterstützt. Das iPhone 6 im Test lieferte auch eine etwas bessere Anrufqualität, die durch einige Maßnahmen erzielt wurde. Ziemlich enttäuschend war hingegen die Akkuleistung, die bei regelmäßiger Nutzung es nicht über die 10-Stunden-Grenze.

Drucker online kaufen

Bei dem großen Angebot an Druckern fällt die Auswahl oft schwer. Wer einen Drucker kaufen will, wird sich zunächst Gedanken machen, welche Anforderungen er stellt. Wer noch keine genauen Vorstellungen hat, ist mit einer Produktrecherche gut beraten. Im Internet gibt es zahlreiche Anlaufstellen, wo ein Kunde ausreichend Informationen über Drucker bekommt.

Drucker kaufen für den richtigen Zweck

Testberichte können eine große Hilfe sein, um sich einen allgemeinen Überblick zu verschaffen. Solche Testbereichte stellen Bedienfreundlichkeit und andere Gebrauchseigenschaften, druckerEnergieverbrauch, Papierverbrauch, Auflösung und Zusatzfunktionen gegenüber. Auch Internetseiten mit Preisvergleich geben Hilfestellung. Bei einem Preisvergleich werden die Unterschiede zwischen verschiedenen Anbietern sichtbar. Hier lohnt es sich, auch die Rahmenbedingungen, wie Rückgaberecht, Versandkosten, Lieferzeiten und Kundendienst, genauer unter die Lupe zu nehmen.

Drucker kaufen: Individuelle Wünsche sind für die Auswahl ausschlaggebend

Wie findet man den richtigen Drucker? Die persönlichen Anforderungen spielen hier eine wichtige Rolle. Wer einen Drucker kaufen will, wird sich zunächst fragen, was das Gerät leisten soll und welche Wünsche er an die Qualität der gedruckten Seiten hat. Der eine möchte Fotos ausdrucken oder Glückwunschkarten gestalten, dem anderen genügt ein Schwarz-Weiß-Druck für seinen Schriftverkehr. Wer überwiegend bunte Seiten drucken möchte, wird darauf achten, welche Auflösung der Drucker hat und ob diese mit seinem Computer harmoniert. Komfort verspricht auch ein Drucker, mit dem Fotos sofort von der Kamera ausgedruckt werden können oder ein Drucker mit USB-Anschluss. Wer einen Drucker kaufen und anschließend gleichzeitig auch scannen will, wird sich für ein Universalgerät entscheiden.

Drucker kaufen mit Bedienungskomfort

Sind sämtliche Anforderungen und individuellen Wünsche klar, macht ein Vergleich verschiedener Produkte Sinn. Das Internet ist die ideale Plattform, um an ausreichende Informationen zu kommen. In einem Internetforum tauschen sich Menschen über die unterschiedlichsten Themen aus, so auch über Drucker und Druckereigenschaften. Viele Menschen, die einen Drucker kaufen wollen oder schon gekauft haben, sind im Internet unterwegs. Beim Stöbern in verschiedenen Foren bekommt man wertvolle Hinweise über die Gebrauchseigenschaften und Vorteile bei der Bedienung des Druckers, aber auch über Nachteile und negative Erfahrungen.

Technische Eigenschaften, Preis und Ausführung bestimmen die Auswahl beim Drucker kaufen

Um etwas über die technische Eigenschaften zu erfahren, macht es Sinn, die Produkteigenschaften verschiedener Drucker und unterschiedlicher Hersteller zu lesen. Sind die genauen Vorstellungen ermittelt, geht es zur Auswahl. Der Bedienkomfort ist ebenso wichtig, wie das Design. Auch der Verbrauch an Tintenpatronen, die Druckgeschwindigkeit oder die Entscheidung für einen Laserdrucker spielen eine Rolle. Stehen Preis und Leistung in optimalem Verhältnis zu den persönlichen Vorstellungen, ist der richtige Drucker gefunden. Einmal im Internet unterwegs, wird der Kunde vermutlich gleich online seinen Drucker kaufen, komfortabel und ohne Einkaufsstress.

Aufschwung durch neue Technologien möglich?

Kapitalismuskritiker sagen, die Zeit des Kinder Fressens ist gekommen. Die relevanten Märkte seien gesättigt und Anstiege des Wirtschaftsvolumens in fast allen Bereichen nur noch mit ungesundem Wachstum zu realisieren. Eine Nische für einen erneuten Aufschwung stellen neue Technologien dar, die neue Bedarfsfelder und ein zukunftsorientiertes und fundamental erstarkendes Wirtschaften schaffen können. Als große Branchen in diesem Segment empfehlen sich die Informationsindustrie, die Energiewirtschaft und das Gesundheitswesen. Im Bereich der Information vereinigen sich neue Technologien in der Kommunikationstechnik mit der Unterhaltungsindustrie und der Weg zur signifikanten Nachfrageerhöhung führt über neu definierte Standards.

Werden Kommunikations- und Informationsleistungen nur noch für „State of the Art“-Gerätegenerationen angeboten, versetzt das den Nutzer respektive Konsumenten in den Verzug, mit seinem Equipment mindestens teilnehmen zu können. Ein Abkoppeln von der digitalen Welt wäre für ihn gleichbedeutend mit dem Verlust der sozialen Identität.

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In dieser Kausalität sind neue Technologien ein sicherer Marktbeschleuniger, aber ein Aufschwung kommt nicht über temporäre Zahlen hinaus, die Kraft ihrer Aussage vor allem Umverteilung belegen. Eine tatsächliche Chance für einen erneuten Aufschwung kann die Energiewirtschaft mit der Entscheidung für neue Technologien liefern. Wenn die Parameter für Erfolg justiert werden und die Grundversorgung aller Menschen mit Energie einem Grundrecht gleichgestellt wird, ist ein von der breiten Masse getragener und befürworteter Konjunkturschub möglich.

Neue Technologien sind in der Lage, autarke Versorgungseinheiten zu schaffen, wie einzelne Pilotprojekte zeigen. Die so genannten nachhaltigen Methoden der Energiegewinnung aus Sonnen- oder Windkraft können in lokalen Verbrauchsnetzen den Bedarf decken und die Betriebskosten erwirtschaften. Wenn Gesetzgeber und Industrie neue Technologien in kommunalen und regionalen Ausmaß fördert, entstehen dezentrale Energieverwaltungen. Der unmittelbare Bedarf bindet die Verbraucher in die Produktion, Verbrauchssteuerung und Verwaltung ein und lässt eine neue Binnenkonjunktur entstehen, die von allen Beteiligten als Aufschwung wahrgenommen wird.

Ähnliche Effekte können im Gesundheitswesen erzielt werden. Neue Technologien in der Wissenschaft vom Heilen sind allerdings nicht ausschließlich in der Apparateentwicklung zu suchen, auch alternative Wege in der Diagnostik und Behandlung subsummieren sich unter neue Technologien. Erfährt der Heilungssuchende durch einfach anmutende Hausrezepte oder ungewohnte psychologisch fundierte Ansprache Linderung oder gar das Ausbleiben seiner Symptome, wird er diesen Weg wieder wählen. Ein Arzt, der diesen Ansatz unter neue Technologien einordnet und bekannt macht, wird seinen persönlichen Aufschwung kaum vermeiden können.

Die Nachteile des iPhone 4s

Die Reaktionen auf das von Apple präsentierte iPhone 4S sind gemischt. Zwar hat Apple die wesentlichen Bereiche des Mobiltelefons einer Überarbeitung unterzogen, dennoch reicht diese Überarbeitung nur dazu, dass das iPhone mit all den anderen aktuellen Modellen der Smartphones auf dem Markt mithalten kann. Dies ist eins der Nachteile iPhone 4S. Gerade die Fans von Apple hatten ein ganz neues iPhone 5 erwartet. Zudem kommt das neue iPhone mit einigen Nachteilen auf den Markt

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Fünf Nachteile iPhone 4S:

Keinerlei wirkliche Hardwareneuerungen
Das iPhone 4S kommt mit keinen wirklich nennenswerten Neuerungen im Bereich der Hardware. Zwar besitzt das iPhone 4S einen A5 Dual-Core Prozessor, welchen auch das iPad 2 vorweisen kann und eine neue 8 Megapixel Kamera, dennoch kann es mit diesen Neuerungen gerade einmal mit dem Samsung Galaxy S2 mithalten, welches sich schon seit Monaten auf dem Markt befindet. Gerade aus diesem Grund hätte seitens Apple wesentlich mehr möglich sein können.

Zu teure Preise
Während das mindestens gleichwertige Samsung Galaxy S2 auf dem Markt nun schon für sage und schreibe 40 Euro zu haben ist, bleibt das iPhone weiter auf dem Preisniveau, auf welchem sich auch schon das Vorgängermodell befand und ist somit um gut 50 Prozent teurer. Dies ist ganz klar ein weiterer der Nachteile iPhone 4S.

Optisches Erscheinungsbild
Das iPhone 4S sieht zu seinem Vorgängermodell absolut identisch aus. Vorhergehende Gerüchte, wonach das Smartphone ein deutlich kompakteres Gehäuse erhalten soll, haben sich nicht bestätigt. Vergleicht man das Handy also mit seinen Konkurrenten, so wirkt es eher klobig und unschön.
Zum einen ist dies durch die unschöne Raumnutzung mit dem kleinen Display zu begründen, zum anderen liegt es aber auch an den scharfen Kanten und platten Flächen des iPhone.

Apple lernt nicht aus Kritik
Eins der weiteren Nachteile iPhone 4S ist es, dass Apple absolut nicht aus jeglicher Kritik zu lernen scheint. So wurde seither immer der nicht entnehmbare Akku sowie der feste Speicher des iPhone kritisiert, dennoch reagierte Apple auf diese Kritik bisher kaum. So gibt es das neue iPhone zwar auch als eine Version mit 64 Gigabyte Speicher und auch der Akku soll länger durchhalten, dennoch hat sich bisher kaum etwas geändert. Zudem wurde das iPhone 4S bereits vom Samsung entwickelten Google Nexus Prime überholt.

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Eure Meinung ist gefragt

Mittlerweile ist das iPhone 4s natürlich auch von Apple nicht mehr das neueste Smartphone auf dem Markt. Mit den neuen Versionen des iPhones gibt es keine sehr großen Veränderungen. Lediglich optisch und hardwaretechnisch wurden Optimierungen gemacht. Das edle Design des Handys, das schöne Betriebssystem und die gut verarbeitete Hardware haben natürlich einen stolzen Preis, wie es Apple Freunde gewohnt sind.

Gebt eure Meinung ab. Was haltet Ihr von dem iPhone? Was sagt Ihr zu dem iPhone 4s – sind die Nachteile schwer wiegend oder wird viel Lärm um nichts gemacht? Lohnt sich der Kauf des edlen Markenproduktes oder tut es auch ein weniger bekanntes, vielleicht auch ein wenig schlechter verarbeitetes Smartphone zu einem günstigen Preis? Hinterlasst einen Kommentar und führt mit den anderen Lesern eine spannende Diskussion!

Festplatte der Zukunft

Die Festplatte der Zukunft:

Es ist mittlerweile schon 55 Jahre her als IBM die erste Hard Disk Festplatte hergestellt hatte. Damals waren knapp 5 Megabyte Speicherplatz auf der Hard Disc vorhanden, was für die damaligen Verhältnisse schon durchaus beeindruckend war. Jedoch ist mit den Jahren der Speicherplatz immer weiter in die Höhe gestiegen, so dass man heutzutage schon für 80 Euro eine Festplatte mit 2 Terabyte bekommt.

Das Problem dabei ist nur, dass nach 55 Jahren endlich mal ein Nachfolger erscheinen sollte also eine Festplatte der Zukunft und dafür bieten sich die verschiedensten Modelle als Festplatte der Zukunft an. Zum Bespiel wäre der SSD-Speicher ein Kandidat für die Festplatte der Zukunft, oder Daten durch Cloud-Computing in einer Server Wolke im Internet zu speichern.

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Man benötigt langsame eine neue Methode, da die alte Speicherung über die Hard-Disk langsam an ihre Kapazität kommt und eine neue Festplatte der Zukunft für neue Höchstleistungen benötigt wird. Denn nach der heutigen Zeit sollten die Geräte immer kleiner werden und leistungsfähiger. Das Problem bei der Hard-Disc ist, dass die Leistung langsam ihre Grenzen erreicht hat. Man kann die Festplatte nur noch Leistungsfähiger machen, wenn man mehr Material einsetzt und das spricht gegen den heutigen Trend. Viele Experten sagen deshalb, dass die SSD-Karte den Zukunftsmarkt dominieren wird. Die SSD-Karten sind ultraschnelle Speicherchips, die man wiederbeschreiben kann und auch den Dateninhalt eingespeichert bleibt, wenn der Strom abgeschaltet wird. Außerdem sind die Karten wesentlich schneller als herkömmliche Festplatten. Man kann riesige Dateien in Sekunden ablegen und nicht erst nach einigen Minuten.

Dazu kommt noch, dass Internetseiten schneller geladen werden, da die SSD-Karte die Seite in Sekunden schnelle speichern kann also hat es theoreitsch die perfekten Vorrausetzungen, um als Festplatte der Zukunft gehandelt zu werden. Einige Mängel hat die neue Festplatte der Zukunft, zum einen sind die Karten nämlich sehr teuer. Man bezahlt beispielsweise für eine Karte mit 180 Gigabyte ungefähr an die 200 bis 400 Euro. Und zum anderen sind die SSD-Karten nicht wirklich lange haltbar, maximal für einige wenige Jahre.

Da kommt daher, weil die Karte nach mehrfacher Benutzung anfängt langsam abzuschalten. Man kann auf einige Teilbereiche nicht mehr zugreifen und zum Schluss ist es gar nicht mehr möglich auf die SSD-Karte zuzugreifen. Das heißt, dass die Technologie noch ausgebaut werden muss und die SSD-Karte nicht den Titel als Festplatte der Zukunft bekommt. ssdEine andere Methode, um seine Daten einzuspeichern ist über das Internet. Man speichert einfach nur seine Daten auf einen riesigen Server und kann diese direkt wieder abrufen. In der heutigen Zeit mit sehr schnellem Internet und Möglichkeiten fast überall online zu gehen bietet sich dieses System direkt als Festplatte der Zukunft an. Jedoch muss man sich immer vor Augen halten, dass die Dateien von dritten Personen abgerufen werden können. Das heißt es kann jederzeit passieren, dass sich Hacker in den Server rein schleichen und die Daten der Festplatte der Zukunft einfach abrufen. Falls man also vertrauliche Daten hat sollte man diese lieber nicht auf einem Server speichern, sondern einen ganz normalen USB-Stick verwenden. Denn solange die SSD-Karten Technik nicht verbessert wurde muss auf die alte herkömmliche Hard Disk zurückgegriffen. Jedoch könnt bis dahin eine ganz andere Technoloige als Festplatte der Zukunft gehandelt werden.

Thunderbolt oder USB 3.0?

Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Thematik, ob Thunderbolt oder USB 3.0 besser sind und erläutern Vor- und Nachteile beider Technologien.
Thunderbolt oder USB 3.0 – Thunderbolt (Intel und Apple im Angriffsmodus)
Die eher unbekannte und relativ neue Schnittstelle Thunderbolt begibt sich in den Kampf „Thunderbolt oder USB 3.0“. Sie wurde durch eine Kooperation von Intel und Apple realisiert und ist für die Verwendung der Kommunikation von Computern, Monitoren, Peripheriegeräten sowie andere externe Geräte wie Festplatten und Videokameras zuständig. Die erstmals am 24. Februar 2011 vorgestellt Schnittstelle wurde bereits in der MacBook Pro Reihe angewendet, USB 3.0 noch nicht.

Zumindest für Apple hat seine neue Technologie den Thunderbolt oder USB 3.0-Wettbewerb gewonnen. Laut den Plänen von Intel soll es als ein universeller und gängiger Anschluss dienen und den Bereich der USB-Dockingstationen übernehmen. Denn auch Tunderbolt hat eine beachtliche Übertragungsrate vorzuweisen. usbZu Beginn wird es mit zwei bidirektionalen Kanälen ausgestattet welche jeweils ganze 10 GBit/s auf dem Kasten haben. Die theoretische Datenübertragungen ist nicht nur doppelt so schnell wie USB 3.0 sondern bietet auch noch die gleichzeitige Kommunikation in beide Richtungen. Ein weiter Vorteil bietet die Unterstützung verschiedener Protokolle, wodurch sich eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten ergibt. Zum Beispiel lässt sich durch die Bild- und Tonübertragung der Anschluss auf für Displays benutzen; bislang auch nur ein Monitor von Apple. Das Unternehmen zeigt sich optimistisch bezüglich dem Thema Thunderbolt oder USB 3.0.

Thunderbolt oder USB 3.0 … Tunderbolt ist lediglich seriell, das heißt dass die mit dieser Technologie hintereinander verbundenen Geräte ausfallen, sobald eines nicht mehr funktioniert. Dennoch, wohingegen man bei USB einen Hub benötigt, lassen sich bis zu sechs verschiedene Geräte an nur einen Stecker anschließen. Vor allem sehr Vorteilhaft für Laptops, Smartphones und andere kleine Geräte der heutigen Generation ist der sehr kleine Anschluss. Der Erfolg des High-Speed-Anschlusses hängt von der Bereitwilligkeit anderer Computerhersteller ab, diesen als festen Bestandteil seiner Anschlüsse zu integrieren. So mischen sich nicht nur Intel und Apple in die Frage Thunderbolt oder USB 3.0 ein; es wird zu einer globalen und marktverändernden Entscheidung kommen.

Durch die besondere Elektronik der Kabel haben diese einen happigen Preis von 40 EUR das Stück, weswegen sie auch nicht von Seiten der Entwickler mit geliefert werden. Auch die Produktionskosten des Anschlusses sind mit ungefähr 15 EUR um das siebenfacher teuerer als seine moderne Konkurrenz. Ob Thunderbolt oder USB 3.0 finanziell attraktiver sind, wäre hiermit auch beantwortet.

Thunderbolt oder USB 3.0 – Alt und bewährt
Thunderbolt oder USB 3.0 stellt sich auch die Frage bei der Flexibilität beider Anschlüsse. Dabei hat USB 3.0 jedoch eindeutig die Nase vorne; gängiger Standard. Ob Thunderbolt oder USB 3.0 gerät mit einem Blick auf die Leistung des neusten USB leider wieder ins Wanken. Zwar toppt es jetzt Firewire-800, jedoch immer noch nicht seinen eigentlichen Erzrivalen. Jedoch stellt sich an dieser Stelle auch wieder die Frage, wer nun eigentlich die Nase vorne hat. Denn bislang wird USB 3.0 noch nicht in die gängigen Apple-Produkte integriert. Durch etwas Eigeninitiative lässt sich dieses Manko jedoch schnell beheben.
Grundsätzlich kann die Frage ob Thunderbolt oder USB 3.0 besser ist nicht so leicht beantwortet werden, hängt es stark vom Marktstandardt sowie finanzieller Möglichkeiten und Interessen ab.

Was haltet ihr davon? Thunderbolt oder USB 3.0? Was bietet mehr Vorteile und somit mehr Zukunftsperspektiven? Hinterlasst einen Kommentar und gebt eure Meinung zu dieser spannenden Frage dazu!