Festplatte der Zukunft

Die Festplatte der Zukunft:

Es ist mittlerweile schon 55 Jahre her als IBM die erste Hard Disk Festplatte hergestellt hatte. Damals waren knapp 5 Megabyte Speicherplatz auf der Hard Disc vorhanden, was für die damaligen Verhältnisse schon durchaus beeindruckend war. Jedoch ist mit den Jahren der Speicherplatz immer weiter in die Höhe gestiegen, so dass man heutzutage schon für 80 Euro eine Festplatte mit 2 Terabyte bekommt.

Das Problem dabei ist nur, dass nach 55 Jahren endlich mal ein Nachfolger erscheinen sollte also eine Festplatte der Zukunft und dafür bieten sich die verschiedensten Modelle als Festplatte der Zukunft an. Zum Bespiel wäre der SSD-Speicher ein Kandidat für die Festplatte der Zukunft, oder Daten durch Cloud-Computing in einer Server Wolke im Internet zu speichern.

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Man benötigt langsame eine neue Methode, da die alte Speicherung über die Hard-Disk langsam an ihre Kapazität kommt und eine neue Festplatte der Zukunft für neue Höchstleistungen benötigt wird. Denn nach der heutigen Zeit sollten die Geräte immer kleiner werden und leistungsfähiger. Das Problem bei der Hard-Disc ist, dass die Leistung langsam ihre Grenzen erreicht hat. Man kann die Festplatte nur noch Leistungsfähiger machen, wenn man mehr Material einsetzt und das spricht gegen den heutigen Trend. Viele Experten sagen deshalb, dass die SSD-Karte den Zukunftsmarkt dominieren wird. Die SSD-Karten sind ultraschnelle Speicherchips, die man wiederbeschreiben kann und auch den Dateninhalt eingespeichert bleibt, wenn der Strom abgeschaltet wird. Außerdem sind die Karten wesentlich schneller als herkömmliche Festplatten. Man kann riesige Dateien in Sekunden ablegen und nicht erst nach einigen Minuten.

Dazu kommt noch, dass Internetseiten schneller geladen werden, da die SSD-Karte die Seite in Sekunden schnelle speichern kann also hat es theoreitsch die perfekten Vorrausetzungen, um als Festplatte der Zukunft gehandelt zu werden. Einige Mängel hat die neue Festplatte der Zukunft, zum einen sind die Karten nämlich sehr teuer. Man bezahlt beispielsweise für eine Karte mit 180 Gigabyte ungefähr an die 200 bis 400 Euro. Und zum anderen sind die SSD-Karten nicht wirklich lange haltbar, maximal für einige wenige Jahre.

Da kommt daher, weil die Karte nach mehrfacher Benutzung anfängt langsam abzuschalten. Man kann auf einige Teilbereiche nicht mehr zugreifen und zum Schluss ist es gar nicht mehr möglich auf die SSD-Karte zuzugreifen. Das heißt, dass die Technologie noch ausgebaut werden muss und die SSD-Karte nicht den Titel als Festplatte der Zukunft bekommt. ssdEine andere Methode, um seine Daten einzuspeichern ist über das Internet. Man speichert einfach nur seine Daten auf einen riesigen Server und kann diese direkt wieder abrufen. In der heutigen Zeit mit sehr schnellem Internet und Möglichkeiten fast überall online zu gehen bietet sich dieses System direkt als Festplatte der Zukunft an. Jedoch muss man sich immer vor Augen halten, dass die Dateien von dritten Personen abgerufen werden können. Das heißt es kann jederzeit passieren, dass sich Hacker in den Server rein schleichen und die Daten der Festplatte der Zukunft einfach abrufen. Falls man also vertrauliche Daten hat sollte man diese lieber nicht auf einem Server speichern, sondern einen ganz normalen USB-Stick verwenden. Denn solange die SSD-Karten Technik nicht verbessert wurde muss auf die alte herkömmliche Hard Disk zurückgegriffen. Jedoch könnt bis dahin eine ganz andere Technoloige als Festplatte der Zukunft gehandelt werden.

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