Thunderbolt oder USB 3.0?

Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Thematik, ob Thunderbolt oder USB 3.0 besser sind und erläutern Vor- und Nachteile beider Technologien.
Thunderbolt oder USB 3.0 – Thunderbolt (Intel und Apple im Angriffsmodus)
Die eher unbekannte und relativ neue Schnittstelle Thunderbolt begibt sich in den Kampf „Thunderbolt oder USB 3.0“. Sie wurde durch eine Kooperation von Intel und Apple realisiert und ist für die Verwendung der Kommunikation von Computern, Monitoren, Peripheriegeräten sowie andere externe Geräte wie Festplatten und Videokameras zuständig. Die erstmals am 24. Februar 2011 vorgestellt Schnittstelle wurde bereits in der MacBook Pro Reihe angewendet, USB 3.0 noch nicht.

Zumindest für Apple hat seine neue Technologie den Thunderbolt oder USB 3.0-Wettbewerb gewonnen. Laut den Plänen von Intel soll es als ein universeller und gängiger Anschluss dienen und den Bereich der USB-Dockingstationen übernehmen. Denn auch Tunderbolt hat eine beachtliche Übertragungsrate vorzuweisen. usbZu Beginn wird es mit zwei bidirektionalen Kanälen ausgestattet welche jeweils ganze 10 GBit/s auf dem Kasten haben. Die theoretische Datenübertragungen ist nicht nur doppelt so schnell wie USB 3.0 sondern bietet auch noch die gleichzeitige Kommunikation in beide Richtungen. Ein weiter Vorteil bietet die Unterstützung verschiedener Protokolle, wodurch sich eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten ergibt. Zum Beispiel lässt sich durch die Bild- und Tonübertragung der Anschluss auf für Displays benutzen; bislang auch nur ein Monitor von Apple. Das Unternehmen zeigt sich optimistisch bezüglich dem Thema Thunderbolt oder USB 3.0.

Thunderbolt oder USB 3.0 … Tunderbolt ist lediglich seriell, das heißt dass die mit dieser Technologie hintereinander verbundenen Geräte ausfallen, sobald eines nicht mehr funktioniert. Dennoch, wohingegen man bei USB einen Hub benötigt, lassen sich bis zu sechs verschiedene Geräte an nur einen Stecker anschließen. Vor allem sehr Vorteilhaft für Laptops, Smartphones und andere kleine Geräte der heutigen Generation ist der sehr kleine Anschluss. Der Erfolg des High-Speed-Anschlusses hängt von der Bereitwilligkeit anderer Computerhersteller ab, diesen als festen Bestandteil seiner Anschlüsse zu integrieren. So mischen sich nicht nur Intel und Apple in die Frage Thunderbolt oder USB 3.0 ein; es wird zu einer globalen und marktverändernden Entscheidung kommen.

Durch die besondere Elektronik der Kabel haben diese einen happigen Preis von 40 EUR das Stück, weswegen sie auch nicht von Seiten der Entwickler mit geliefert werden. Auch die Produktionskosten des Anschlusses sind mit ungefähr 15 EUR um das siebenfacher teuerer als seine moderne Konkurrenz. Ob Thunderbolt oder USB 3.0 finanziell attraktiver sind, wäre hiermit auch beantwortet.

Thunderbolt oder USB 3.0 – Alt und bewährt
Thunderbolt oder USB 3.0 stellt sich auch die Frage bei der Flexibilität beider Anschlüsse. Dabei hat USB 3.0 jedoch eindeutig die Nase vorne; gängiger Standard. Ob Thunderbolt oder USB 3.0 gerät mit einem Blick auf die Leistung des neusten USB leider wieder ins Wanken. Zwar toppt es jetzt Firewire-800, jedoch immer noch nicht seinen eigentlichen Erzrivalen. Jedoch stellt sich an dieser Stelle auch wieder die Frage, wer nun eigentlich die Nase vorne hat. Denn bislang wird USB 3.0 noch nicht in die gängigen Apple-Produkte integriert. Durch etwas Eigeninitiative lässt sich dieses Manko jedoch schnell beheben.
Grundsätzlich kann die Frage ob Thunderbolt oder USB 3.0 besser ist nicht so leicht beantwortet werden, hängt es stark vom Marktstandardt sowie finanzieller Möglichkeiten und Interessen ab.

Was haltet ihr davon? Thunderbolt oder USB 3.0? Was bietet mehr Vorteile und somit mehr Zukunftsperspektiven? Hinterlasst einen Kommentar und gebt eure Meinung zu dieser spannenden Frage dazu!

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